Die vorletzte Runde der 2. Bundesliga brachte für den TuS in Wien-Liesing Licht und Schatten. Während die ohne Zuspieler Jonas Wöginger angereisten Grün-Weißen gegen Union Hirschbach in gerade mal 35 Minuten einen Kantersieg landen konnten, fand Angreifer Florian Winterleitner zu Beginn gegen das gut spielende, junge Team aus Perchtoldsdorf vor allem im Service kaum eine Lücke in der Abwehr und so gingen die ersten beiden Sätze klar verloren. Im dritten Satz ein Aufbäumen des TuS, bei 7:10 wehrte das Team gleich 3 Matchbälle an, erarbeitete sich im Gegenzug 2 Satzbälle, konnte diese nicht nutzen und ging nach dem 14:15 Satzverlust als 0:3 Verlierer vom Platz. „Wahrscheinlich haben wir unser System zu spät umgestellt, im dritten Satz lief es dann besser“, weiß Routinier Benne Eglseer, der die vakante Mittelposition einnahm.
Mit dem Sieg macht der TuS in der Tabelle 2 Plätze gut und befindet sich zur Zeit auf Rang 5, der für die Qualifikation für das Aufstiegs-Play-Off genügt. „Nächsten Sonntag wird die letzte Runde ab 11 Uhr zu Hause angepfiffen, mit Hilfe der Fans wollen wir den Rang absichern „, hofft Kapitän Bernie Sinnhuber auf viele Fans.
TuS2 etabliert sich in den Toprängen
Erstmals muss TuS2 eine Niederlage hinnehmen, Bad Kreuzen beendet den Siegeslauf der Grün-Weißen. Im Anschluss konnte sich das Team um Christopher Ahrens rehabilitieren und kehrte gegen Schwertberg auf die Siegerstraße zurück. Mit diesem Sieg festigt der TuS seinen Platz unter den Top 3, bevor kommenden Samstag die Herbstmeisterschaft mit einer Heimrunde ab 14 Uhr abgeschlossen wird.
