Heimsiege halten TuS im Rennen im Kampf um die Top 5

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Erste Heimrunde und erstmals 2 klare Siege für den TuS in der 2. Bundesliga. Sowohl Vöcklabruck2 als auch Frohnleiten fanden kein Mittel, um den TuS zu biegen. Und das, obwohl Angreifer Max Kadisch wegen Fieber nicht zur Verfügung stand. „Stefan Zehtener machte seine Sache als Max-Ersatz aber tadellos“, lobt Florian Winterletner seinen neuen Angriffskollegen. Auch in der Abwehr fanden die Grün-Weißen immer wieder die richtige Aufstellung, stehen doch mit Bernie und Felix Sinnhuber sowie Benne Eglseer beinahe gleichwertige Spieler zur Verfügung. „Und das Zuspiel hat sich mit Jonas Wöginger nun doch stabilisiert“, weiß Florian Winterleitner. Mit den 3:0 und 3:1 Siegen befindet sich der TuS bereits punktegleich mit dem Dritten auf Rang 7. Rang 5 berechtigt zur Teilnahme am Aufstiegs-Play-Off zur 1. Bundesliga. Kommende Woche muss der TuS nach Perchtoldsdorf, neben den Niederösterreichern wartet auch Hirschbach. „Allerdings müssen wir da auf Jonas verzichten, mal sehen wir das kompensieren“, wird das Grün-Weiße Topteam nächste Woche an Alternativen arbeiten.

TuS2 weiter auf der Siegesstrasse

Nach den vorwöchigen Erfolgen lässt TuS2 auch zu Hause nichts anbrennen und setzt sich gegen Union Arbing und Enns4 recht klar mit jeweils 3:1 durch. „Erstmals habe ich gleich 6 Sätze in der Liga durchgespielt, ich bin hochzufrieden“, freut sich der 15-jährige Lorenz Wöginger, der genau wie Julian Dietinger eine Talentprobe ablegt.

Karl Schöllhuber

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Die Grün-Weiße Faustballfamilie verabschiedete sich heute von einem Urgestein des Faustballsports in Kremsmünster. Karl Schöllhuber war einer der Gründer der Faustballsektion.

Die Legende erzählt, dass am Beginn Gymnastik und Leichtathletik- Stunden standen, mit denen sich einige Burschen – damals waren sie wohl Burschen – fit hielten und danach immer wieder unterschiedliche Ballspiele ausprobierten. Irgendwann hat Karl Faustball vorgeschlagen, er kannte den Sport vom Petrinum.

Die Freunde fanden Gefallen an dem Spiel und Karl überzeugte sie, das Spiel doch intensiver auszuüben.

So wurde der erste Faustball von Kurt Gärtner besorgt, Karl besorgte Feuerwehrschläuche von seinem Bruder, die wurden auseinandergeschnitten, um Markierungen zu ziehen.

Gespielt wurde auf dem Fußballplatz und Kalklinien mitten im Fußballfeld waren ja nicht gestattet.

Faustballständer um die Leine spannen zu können wurden in Karls Garage geschweißt, diese sollten später noch lange bei Ortsmeisterschaften im Einsatz sein.

Diese Leidenschaft führte zur Gründung der Sektion – Karl als Gründungsmitglied gemeinsam mit Kurt Gärtner, Alfred Rossak, Arnulf Potzinger, Dieter Steinmayr und Franz Gruber.

Karl blieb dem Faustball auch Jahre später als Gönner und Sponsor verbunden, eine Unterstützung, die bis heute andauert!

Karl, herzlichen Dank für deine Leidenschaft, ohne dich wäre die Faustballsektion nicht die, die sie jetzt ist.

Du wirst immer einen Platz in unserem Faustballherzen haben.

TuS schrammt knapp am Aufstieg vorbei

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„Eine gute Saison, bei der das Ziel, unter die Top 3 zu kommen jedoch knapp verfehlt wurde“, so lautet das Resümee des TuS nach der letzten Runde der Aufstiegs-Play-off der 1. Bundesliga. Nach dem klaren, aber glanzlosen 4:1 gegen Waldburg zum Abschluss, platziert sich der TuS in der Endtabelle auf Rang 4. Die positiven Aspekte der Meisterschaft überstrahlen jedoch die Platzierung. So sei es gelungen, sich nach dem freiwilligen Rückzug vor 3 Saisonen wieder in der Spitze des österreichischen Feld-Faustballs zu etablieren, zur Zeit werden die Grün-Weißen unter den Top 10 der Mannschaften in Österreich geführt. Das sei nur möglich gewesen, weil sich die jungen Spieler zu Stammkräften entwickelten. „Nachdem wir diese Saison den Fokus auf die Stabilisierung der Abwehr gelegt haben, werden wir kommende Saison den Angriff ins Auge fassen“, plant Coach Winterleitner bereits die nächsten Schritte. Nun steht eine 2-wöchige Trainingspause am Programm, bevor der TuS im Juli wieder ins Turniergeschehen eingreift.

U10 als Anheizer

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Vor dem Bundesliga-Spiel TuS- Waldburg zeigten die U10 Teams von Kremsmünster und Wels ihr Talent. Mit Begeisterung und vollstem Einsatz zeigten die Burschen und Mädels, dass mit ihnen in Zukunft zu rechnen ist.

Gelungener Schitag

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Bei herrlichem Sonnenschein und besten Pistenverhältnissen wurde heuer der Vereinsschitag organisiert. 33 Erwachsene, Jugendliche und Kinder folgten dem Ruf von Organisatorin Anna Hübner und setzten ihre Schwünge in den Schnee. Traditionell fand der Schitag Anfang März wieder auf der Planneralm in der Steiermark statt. Ein übersichtliches, familienfreundliches Schigebiet wo man sich den ganzen Tag über immer wieder mal trifft. Der krönende Abschluss mit Preisverleihung in den Kategorien „waghalsigster Stunt“, „längste Hüttenhuckerin“, „schönster Schifahrer“ und „die größte Brezn“ wurde im Gasthof Schröcker in Schlierbach zelebriert.